Messerscharf … Auf die Härteprüfung kommt es an

Im extrem wettbewerbsbetonten Umfeld der Schneidklingenfertigung kommt es darauf an, dass die Klingen eine ausreichende Härte aufweisen, damit eine hochwertige Schneidkante gewährleistet wird. Gleichzeitig dürfen die Klingen aber auch nicht so hart sein, dass es zu einem Sprödbruch kommt. Beim Schleifen von gehärteten Werkstoffen kann Restwärme das Materialgefüge verändern und dazu führen, dass die Schneidkante weicher wird. Die Bestimmung der Härte der Schneidklingen wird damit zu einer anspruchsvollen Aufgabe: Bei niedrigen Kräften und dementsprechend kleinen Eindrücken müssen die Eindrücke präzise gesetzt und vermessen werden. Dies erfordert eine korrekte Probenpräparation und eine hohes Maß an Sorgfalt im Umgang mit dem Härteprüfer. Informationen zur metallographischen Präparation und Mikrohärteprüfung von Schneidklingen mit Hilfe unserer automatischen Härteprüfsoftware finden Sie in unseren SumNotes „Moderne Technologien zur Härteprüfung“

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